Aus Feinfühligkeit wird Farbe

Meine Kunst beginnt mit dem Wahrnehmen.

Es sind oft die leisen Momente, die mich berühren – eine Stimmung, eine Begegnung, ein Gedanke, ein Zwischenton. Augenblicke und Eindrücke, in denen sich etwas zeigt, das sich nur schwer in Worte fassen lässt.

Diese Wahrnehmungen nehme ich mit in meine Malerei. Dabei geht es mir nicht darum, eine Geschichte vorzugeben. Meine Bilder dürfen offenbleiben und Raum lassen für das, was der Betrachter selbst mitbringt. Für eigene Gedanken, Erinnerungen und Empfindungen.