Osterbilder

Die Idee, für unsere Gemeinde ein eigenes Osterbild zu gestalten, entstand im Jahr 2018. Daraus hat sich über die Jahre ein fortlaufendes künstlerisches Projekt entwickelt, das inzwischen acht Osterbilder umfasst. Jedes Bild greift zentrale Gedanken des Osterfestes auf und lädt zur persönlichen Auseinandersetzung ein. Die begleitenden Texte nehmen die Osterbotschaft auf und können auch im Kontext aktueller Zeitfragen gelesen werden. Angelehnt an die jeweiligen Motive werden seitdem auch die Osterkerzen für die Kirchen unserer Pfarrei gestaltet. Ergänzend entstehen zu jedem Osterbild kurze Bild-Text-Impulse, die an den Ostertagen in den Kirchen ausliegen.

Inhaltlich knüpfen die Osterbilder häufig an die Fastentücher an, die während der Fastenzeit den Altarraum der Stadtpfarrkirche Fulda verhüllen. In früheren Jahren waren dort Werke etablierter Künstler zu sehen, etwa die „Aufwachsende Ähre“ von Sieger Köder. Später entwickelte die Citypastoral eigene Fastentücher mit leitenden Fragen wie: „Was lässt mich wachsen?“, „Woher nehme ich Frieden?“ oder „Was berührt mein Herz?“. Diese Fragen und Gedanken greife ich gerne in den Osterbildern auf und stelle sie in einen österlichen Zusammenhang.

Die Originalwerke sind nicht verkäuflich. Da jedoch immer wieder Nachfragen zu den Motiven kommen, biete ich von allen Osterbildern hochwertige Kunstdrucke auf edlem Strukturpapier an. Sie sind in DIN A4 und DIN A5 erhältlich, jeweils handsigniert und persönlich beschriftet. Ergänzend gibt es Postkarten im DIN A6 Format. Je nach Vorrat, sind die Drucke/Karten im Klosterladen der Abtei St. Maria in der Nonnengasse in Fulda zu erwerben oder direkt bei mir über das Kontaktformular auf dieser Website.

Hoffnung

Das Osterbild 2025 der Stadtpfarrei Fulda trägt den Titel Hoffnung und vermittelt die Osterbotschaft. Christen, die im Glauben verankert sind, dürfen stets mit Gottvertrauen auf einen guten Ausgang hoffen.

Im Zentrum des Bildes steht ein großes, herausgearbeitetes goldenes Kreuz. Um dieses Kreuz herum verschmelzen zahlreiche Zahnräder unterschiedlicher Größe und Form zu einem harmonischen Ganzen und formen gemeinsam einen Anker. Jedes einzelne Zahnrad symbolisiert die vielen Ereignisse und Verflechtungen unseres Lebens. Betrachtet man sie isoliert, wirken sie manchmal zusammenhanglos und planlos. Doch wie Zahnräder ineinandergreifen und eine verborgene Mechanik bilden, so fügen sich auch die Elemente unseres Lebens in ein größeres Bild.
Das Kreuz als Sinnbild des Glaubens durchzieht den Anker als Symbol der Hoffnung. Die Botschaft des Kunstwerks lautet: Trotz aller Herausforderungen und Komplexität unseres Daseins entsteht ein hoffnungsvolles Ganzes – getragen von Gottvertrauen.

Wie im Leben Jesu, das von Entscheidungen, von Verrat und Leid geprägt war, bevor schließlich das Osterwunder geschah, wird auch in unserem Leben die göttliche Fügung oft erst im Rückblick verständlich. Dieses Kunstwerk lädt dazu ein, die Gegenwart bewusst zu leben und voller Vertrauen in die Zukunft zu blicken.

Im Räderwerk des Lebens

Im Räderwerk, so klein, so groß,

dreht alles still, doch nie planlos.

Wir sehen das Ganze oft nicht klar,

und ahnen kaum, wie’s wunderbar.

Die Komplexität, die uns umgibt,

zeigt auch ein Kreuz, das ewig liebt.

Alles fügt sich, Stund um Stund,

in Gottes Hand wird’s Sinn und Rund.

Drum trau dem Lauf, vertrau dem Sein,

kein Zahnrad greift je ganz allein.

Im Glauben liegt des Lebens Ruh,

das Kreuz zeigt Hoffnung: Jetzt und Immerzu.

Barmherzigkeit

Risse erleben wir derzeit so Allerlei. Ob es das Wissen um all die Krisen ist, um Kriege, Umweltveränderungen, strukturelle Umbrüche, oder vielleicht einschneidende Ereignisse, welche zum Lebensverlauf eines jeden Menschen gehören. Es stellt sich die Frage: Was trägt uns durch diese Zeiten? Das Osterbild 2024 gibt Antwort: Der Hintergrund besteht aus Rissen, die symbolisch für aufbrechende Strukturen und Veränderungen in unserem Leben stehen. Diese Risse sind jedoch auch Räume, die sich mit neuen Inhalten, Licht und Hoffnung füllen können. In den Rissen unseres Lebens wird Gott spürbar. Inmitten dieses zerklüfteten Hintergrunds entsteht in den Rissen ein goldenes Kreuz als Zeichen der Erneuerung. Das ist die Osterbotschaft: Trotz schwieriger Situationen ist ein strahlender Neuanfang möglich. Ostern erinnert uns stets daran, dass nach dem Leiden und der Dunkelheit die Auferstehung und der Sieg über Verzweiflung kommen. Dies gibt Hoffnung und steht für das Leben, den Neubeginn und Gottes Liebe zu den Menschen. Das goldene Kreuz wird von einem großen Herz umrahmt, das all die guten zwischenmenschlichen Taten tröstender, einfühlsamer und helfender Menschen verkörpern soll. Gott zeigt sich durch gelebte Mitmenschlichkeit, die Risse kitten und Brücken bauen kann. Zu allen Zeiten ist Gott uns nah und so darf Ostern uns stärken und unsere Herzen für andere Menschen öffnen!

BARMHERZIGKEIT
In dir strahlt ein Licht so klar,

du bist geliebt, gewollt, ein Wunder sogar!

Gott ist bei dir, in jedem Augenblick,

ob im Sturm oder im Glück,

niemanden lässt er zurück!

Seine Liebe strahlt hell, auch in dunkler Nacht,

eine stille Kraft, die dich trägt und bewacht.

Und so wie er dich stärkt, kannst du auch geben,

sei ein Licht in der Dunkelheit,

barmherzig im Leben!

Wunder

Ostern. Das Wunder göttlicher Liebe.

Die Welt gerät aus den Fugen und wir sind verschreckt. Gerade fühlten wir uns noch sicher, dann verändert sich alles und die Zukunft ist ungewiss. Übermächtig wird der Wunsch, sich vor der Dunkelheit zu verstecken. 

Jesu Auferstehung erzählt und fordert etwas anderes von uns Christen! Befinden wir uns in einer Krise und öffnen uns dieser Situation, lernen wir das Leben in seiner Tiefe kennen. Ganz allmählich entwickeln wir den Mut für einen Neuanfang. So wie eine Pflanze, die verblüht, aber vorher Samen fallen lässt. Diese werden vom Wind verbreitet und fallen zu Boden. Die Samen beginnen auf wundersame Weise langsam darin zu keimen, durchbrechen den dunklen Erdboden und wachsen zum Licht. 

Das Osterbild 2023 zeigt genau diesen Prozess des österlichen Wunders. Aus einer diffusen Dunkelheit heraus, erstrahlt stark und hell ein göttlich goldenes Kreuz. Obwohl der Hintergrund sehr düster erscheint, ist er in Grüntönen angelegt. Grün als die Farbe der nährenden Hoffnung und des steten Neubeginns. Die vom Kreuz ausgehenden Strahlen verbreiten sich in alle Himmelsrichtungen und erzählen vom Wunder der Auferstehung. Die winzigen, in Gold gefassten Samen sind hellgrün und tragen das göttliche Licht in die Welt hinaus, um an unbestimmten Orten zu keimen und einen Neuanfang zu wagen. 

Unser christlicher Glaube gibt uns die Hoffnung, dass sich etwas zum Guten wenden und ein Mensch über sich hinauswachsen kann. Der Glaube an die österliche Auferstehung und die Zuwendung Gottes in seiner barmherzigen und wundersamen Liebe an uns Menschen gibt uns Kraft gestärkt und mit Zuversicht in die Zukunft zu gehen.

WUNDER

Ich wünsche mir Erholung von finsteren Zeiten,

wünsche mir Menschen, die lachen und Freude verbreiten.

Ich hoffe die Welt möge erwachen, 

hoffe auf Menschen die Gutes bewirken und machen.

Ich sehne mich nach göttlichem Licht,

das ein Leben voll Wärme und Wunder verspricht.

Dann vertraue ich auf DICH und erkenne, ich werde getragen,

kann meine Wege mit DEINER wundersamen Liebe wagen.

Ich kann mit DIR durchs Leben schreiten in hellem Licht,

kann sein wie eine wachsende Pflanze, die das Dunkel durchbricht.

Frieden

Mitten in der Dunkelheit bricht der Himmel auf und das Licht der Ostersonne legt sich geheimnisvoll über unsere Welt. Das Osterbild 2022 fängt diesen Moment ein und zeigt einen Ausschnitt blauen Himmels, der sich goldstrahlend öffnet. Gottes überreiche Güte, Barmherzigkeit und Liebe leuchtet auf uns Menschen. Das Osterbild ist neben diesem goldenen Osterlicht in Blautönen gehalten. Blau steht dabei für göttlichen Sanftmut, Blau vermittelt Ruhe, Vertrauen und ein Gefühl von Sicherheit.

Die Bildmitte ziert ein schmales Kreuz, welches die Erde berührt und in den Himmel reicht. Der vertikale Balken symbolisiert im christlichen Sinne die Verbindung zwischen Gott und den Menschen. Vor dem Balken schwebt, im Mittelpunkt dieser Bildkonzeption, das Göttliche in Gestalt einer Taube. Die Taube, oft als Zeichen des Friedens und der Freiheit verwendet, steht in christlichen Darstellungen für den Heiligen Geist und damit schlicht und ergreifend für die Anwesenheit Gottes. Wir haben Gottes Zusage, dass wir von ihm geliebt sind und er Wohlgefallen an uns hat. Der horizontale Balken des Kreuzes steht für die Beziehung der Menschen untereinander. So wie der Himmel aufbricht und Gott uns seine Liebe zusagt, so lasst uns Menschen untereinander mit Herzlichkeit begegnen und Gottes Güte in die Welt hinaustragen.

FRIEDEN

Die Ostersonne, die unser Leben erhellt, 

bringt wahres Licht voll Liebe, 

Hoffnung und Wärme in die Welt. 

Jedes Herz, von Leid getroffen 

und voller Sehnsucht nach Frieden,

darf sich vertrauensvoll und weit offen

in Gottes bedingungsloser Liebe wiegen.

Suche Frieden im Innern wie im Außen, 

nimm an was war, was ist und was wird werden, 

vertrau auf dich und deinen Nächsten,

lass Güte walten hier auf Erden.

Die Ostersonne, ein göttlicher Schein,

das Wunder des Neubeginns enthüllt, 

schließt friedvoll dich in ihre Arme ein.

Zuversicht

Das Osterbild 2021 der Innenstadtpfarrei Fulda trägt den Titel „Zuversicht“. Es ist in Grün gehalten, der Farbe des sich erneuernden Lebens und der Hoffnung. Das hellgrüne Kreuz im Zentrum hat einen höheren Gelbanteil und so vermengt sich im Sinne der Farbsymbolik noch Licht sowie Klarheit und Optimismus als Sinnbild für die österliche Auferstehung in die Bildintension mit hinein. Die drei Bögen stehen für Gott Vater, Sohn und den Heiligen Geist. Der innere Bogen ist dabei Gott Vater. Der mittlere Bogen, der als einziger den Bildboden berührt, steht für den Sohn. Jesus Christus, der zu uns Menschen auf die Erde kam und Jesus Christus, der auferstanden ist und aufgefahren in den Himmel. Er zeigt uns den Weg des Glaubens, der Liebe und der Zuversicht, als aktive und lebensbejahende Attribute. Alles umfassend schwebt der dritte, äußere Bogen um die beiden inneren. Er symbolisiert den Heiligen Geist. Wie auch der zweite Bogen geht er über die Bildgrenze hinaus. Der Glaube ist nicht in Grenzen festgesetzt, er zieht weite Kreise, er strahlt hinaus. So können auch wir, angefüllt von Gottes bedingungsloser Liebe, strahlen und ein Licht für andere Menschen sein.

ZUVERSICHT

Ich bin das Licht der Welt! Auch in der

Dunkelheit kannst du mich entdecken.

Öffne dich der Zukunft und lass dich

nicht von der Vergangenheit leiten.

Du darfst jederzeit neu anfangen,

aber nimm dir Zeit zum Heilen.

Alles wächst und erblüht

immer wieder neu

im eigenen Tempo.

Habe keine Angst!

Die Fülle meiner Liebe

trägt dich.

Du kannst darauf vertrauen,

Ich will dein Licht und

deine Hoffnung sein!

Gipfelkreuz im Morgenrot

In sich ruhen, Klarheit zu haben über unsere persönlichen Angelegenheiten und präsent unseren Mitmenschen zu begegnen – ein wünschenswerter Zustand! Doch so leicht ist dieses „ganz bei sich sein“ nicht immer. Die Geschäftigkeit des Alltags bietet zu viele Ablenkungen. Aufgaben sind zu erledigen, Sorgen vernebeln die Sicht. 

Aufmerksamkeit uns und unseren Mitmenschen zu schenken, kann jedoch zu einem erfüllten Leben im Hier und Jetzt führen. Ein österliches Erstreben? Mit der Auferstehung Jesu kehrt ein Neuanfang in unser Leben ein. Hoffnung und Zuversicht erwärmen unsere Herzen und die Sehnsucht nach innerem Frieden wächst.

Das Osterbild 2020 der Innenstadtpfarrei Fulda widmet sich diesem Thema. Es heißt „Gipfelkreuz“ und nimmt uns mit auf eine Reise zu uns selbst. Wenn wir Klarheit für unser Leben brauchen, suchen wir oft Orte der Stille auf, wie z.B. ein Gipfelkreuz in den Bergen. Dort können sich die inneren Angelegenheiten sortieren. 

Begeben wir uns auf eine österliche Reise zu solch einem sinnbildlichen „Gipfelkreuz“: Sie beginnt mitten in unserem Leben. Jetzt! Anfangs blitzen eine Unzahl an Gedanken vorm inneren Auge, nur, um gleich schon vom nächsten abgelöst zu werden. Schritt für Schritt werden wir ruhiger. Die Aufmerksamkeit, die ihren Fokus mehr im Außen hatte, richtet sich nun auf unser Inneres. Der Filter vor unserem Auge, gespeist durch eigene Erfahrungen, die die Wahrnehmung unseres Umfeldes färbt oder gar trübt, schwindet. Wir erlangen eine klarere Sicht auf die Dinge. Sind wir dann, bildhaft gesprochen, am Gipfelkreuz angekommen und haben innere Ruhe gefunden, erfahren wir in stiller Präsenz die Gegenwart Gottes. Dann können wir seine Kraft spüren und aus dieser Kraft schöpfen für die Aufgaben des Lebens, für uns und unsere Mitmenschen!

Lass das Leben in dein Leben

und zwar das ganze!

Achte dich selber und sei gut zu dir,

denn du bist wunderbar!

Nimm auch das Unwegsame an.

Frage nicht warum, sondern wofür!

Habe keine Angst, vertraue auf die dir

geschenkte Kraft. Sie wird zu deiner

Stärke!

Du bist für das Glück geschaffen, für

die Freude, die Liebe und die

Zuversicht!

ICH, dein Gott gehe mit dir!

Lass es einfach zu!

Gipfelkreuz im Abendlicht

Behütet

Ostern läßt uns etwas spüren, das uns in unserer modernen und hektischen Welt für einen Augenblick innehalten läßt. Es ist ein Gefühl von Freude, aber auch von Geborgenheit und  einem ´sich behütet wissen´. Das Osterbild der Innenstadtpfarrei Fulda aus 2019 greift diese Thematik auf und trägt den Titel „Behütet“. 

Aus dem Osterbild strahlt farbenfroh die österliche Freude in unser eigenes Leben hinein. Das dominierende Orange symbolisiert Optimismus und Lebensfreude. Es repräsentiert Licht, Geborgenheit sowie emotionale Wärme. Unwiderruflich eng mit Ostern verbunden ist das Kreuzsymbol. So bildet ein Kreuz den Hintergrund des Bildes. Die vier Blöcke an den äußeren Seiten sind uneben gestaltet. Sie erinnern an die Zeiten unseres Lebens, in denen es nicht ‚glatt läuft‘, die geprägt sind von ganz persönlichem Leid. Gott führt uns Menschen, sinnbildlich gesprochen, nicht am Kreuz vorbei. Leid und Schmerz existieren in der Welt und auch in jedem einzelnen Leben. Doch seit Jesu´ Tod und seiner Auferstehung können wir gewiss sein, dass sich Gott uns zur Seite stellt und mit uns gemeinsam durch leidvolle Zeiten geht.

Zentral ist eine Figur aufgetragen. Sie symbolisiert „die guten Mächte“, von denen Dietrich Bonhoeffer einst schrieb. Aus seinen Zeilen ist ein sehr bekanntes Kirchenlied geworden. Vor allem der Kehrvers des Liedes „Von guten Mächten treu und still umgeben“ klingt uns im Ohr und transportiert sehr ausdrucksstark die Intention des Osterbildes 2019: „Von guten Mächten wunderbar geborgen / erwarten wir getrost, was kommen mag. / Gott ist bei uns am Abend und am Morgen / und ganz gewiß an jedem neuen Tag.“

LEBE!

Tue was du für richtig hälst

und steh‘ dazu.

Es ist dein Leben

und das lebst nur du!

Löse lähmenden Fesseln

und entfalte deine Kraft!

Beschreite deinen Weg

und vertraue!

Gestehe eigene Fehler ein

und liebe!

Glaube an all das Gute

und lebe!

Wachse

Das langgezogene Kreuz als Zeichen des christlichen Glaubens, „wächst“ in die Höhe, wie ein hochgewachsener Getreidehalm mit seiner Ähre. Die drei grünen Gebilde am oberen Ende des Kreuzes stehen sinnbildlich für die Ähre und stellen die inhaltliche Verbindung zum Fastentuch („Aufwachsende Ähre“ von Sieger Köder) her. Zudem sind es exakt drei Gebilde, die symbolisch für die Dreifaltigkeit stehen und in der Hoffnungsfarbe Grün vom Kreuz ausstrahlen. 

Das Kreuz setzt sich aus vielen farbigen Elementen zusammen. Sie stehen für die Vielfältigkeit der Gesellschaft, der Gemeinden, bis hin zur Vielfältigkeit in jedem Einzelnen von uns. Vom Zentrum des Kreuzes geht eine intensive Strahlung aus, die, wie der lebendige Glaube, Ausstrahlung und Anziehungskraft in sich vereint. 

WACHSE

Vertrau mir, 

da ist etwas, das dich zum Strahlen bringt! 

Vertrau mir,

du steckst voller Talente!

Vertrau mir,

probier neue Wege aus!

Vertrau mir, 

Du wächst daran!

Vertrau mir,

Du bist stärker als du denkst!

Vertrau DIR,

und pack es an!